Kontinuität und neue Impulse im Johanna-Heymann-Haus in Marktbreit
Im Juli hat Ludger Schuhmann die Leitung des Johanna-Heymann-Hauses in Marktbreit an seine Nachfolgerin Carolin Köstner übergeben.
Als Herr Schuhmann vor sieben Jahren die Einrichtung als Leiter übernahm, befand sie sich noch als „Haus der Senioren“ am alten Standort. Er hat ihre Entwicklung entscheidend geprägt und im vergangenen Jahr den Umzug in den modernen Neubau am Ohrenberg, das heutige Johanna-Heymann-Haus, begleitet. Mit großem Engagement, Weitblick und viel Herzblut hat er diesen wichtigen Schritt gemeinsam mit den Mitarbeitenden gestaltet und beste Voraussetzungen für die Zukunft der Einrichtung geschaffen. „Herr Schuhmann hat das Johanna-Heymann-Haus mit großem Engagement geprägt. Wir bedanken uns herzlich für seinen Einsatz und freuen uns, dass er dem Verband auch weiterhin erhalten bleibt“, sagt Ulrike Hahn, Bereichsleiterin Alter und Pflege. Künftig wird Herr Schuhmann seine langjährige Erfahrung bei neuen Projekten im Raum Würzburg einbringen.
Carolin Köstner hat am 1. Juli als kompetente und engagierte Nachfolgerin die Leitung des Johanna-Heymann-Hauses übernommen. Als ehemalige Einrichtungsleiterin der AWO Tagespflegen in Buchbrunn und Kitzingen sowie des AWO Seniorenzentrums Niederwerrn, bringt sie umfangreiche Erfahrung mit. Im vergangenen Jahr begleitete sie zudem die Konzeption und Gründung der ersten ambulanten Wohngemeinschaft der AWO Unterfranken in Grettstadt. Diese Aufgabe beschreibt sie als besonders bereichernd und prägend. Frau Köstner blickt positiv in die Zukunft des Johanna-Heymann-Hauses: „Ich freue mich sehr auf die neue Tätigkeit in dieser modernen und herzlichen Einrichtung. Herr Schuhmann hinterlässt ein hervorragend aufgestelltes Haus und große Fußstapfen, die ich mit Respekt und viel Motivation ausfüllen möchte. Gemeinsam mit meinem Team möchte ich Bewährtes fortführen und gleichzeitig neue Impulse setzen – immer mit dem Wohl unserer Bewohner*innen im Mittelpunkt“.
Der Leitungswechsel steht für einen gelungenen Übergang. Bewährtes wird fortgeführt und gleichzeitig wird Raum für neue Ideen geschaffen. Bewohner*innen, Angehörige sowie Mitarbeitende können sich auch künftig auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und auf die gewohnt hohe Qualität in der Betreuung und Pflege verlassen.
