#Wirstehenzusammen: Geschichten aus dem Shutdown

Trotz der Corona-Krise gibt es zahlreiche positive Geschichten aus unserem Verband, die Mut machen...">

In Zeiten der Corona-Krise gibt es trotzdem viele positive Geschichten aus unserem Verband, die Mut machen. Hier informieren wir Sie regelmäßig darüber.

Dringender Aufruf: Wer kann Mundschutz nähen?

Unsere Referentin für Ehrenamt und Verbandsangelegenheiten, Brigitte Limbeck, hat einen Aufruf gestartet, wer Schutzmasken nähen und diese unseren Einrichtungen zur Verfügung stellen kann.

Eine Nähanleitung des dreilagigen Mundschutzes finden Sie zum Download. 

Dabei handelt es sich nicht um eine Maske, die den gleichen Anforderungen entspricht wie die sogenannte FFP Schutzmasken. ABER diese einfachen Masken sind laut Hygieniker ein effektiver Schutz vor einer Ansteckung. Als „Spuckschutz“ kann die Maske eine Übertragung des Virus von Menschen auf Risikogruppen minimieren, daher helfen Sie mit jeder Maske den Mitarbeiter*innen und Bewohner*innen, die sie aktuell dringend benötigen!

Wenn auch Sie helfen möchten, melden Sie sich bitte direkt bei Frau Limbeck unter der Tel. 0151 649 245 39 oder per Mail an: brigitte.limbeck@awo-unterfranken.de

Sie steht bei Fragen zur Verfügung und lässt Ihnen auf Wunsch gerne die Anleitung zukommen. <

Wir sagen herzlichen Dank für die Unterstützung!

Gartenkonzert muntert die Bewohner*innen des Marie-Juchacz-Hauses auf und macht Mut

Ralf Helfrich, Würzburger Musiker und Mitarbeiter beim Pflegedienst Nolte in Unterpleichfeld, hatte die Idee und den Wunsch, Menschen in Senioreneinrichtungen eine Freude zu bereiten. Deshalb veranstaltete er kurzerhand ein „Garten-Balkon-Konzert“ für die Senior*innen in unserem Marie-Juchacz-Haus.

Da die Senior*innen derzeit oft in den Zimmern sind, kann die Musik umso mehr ein Instrument der Freude und Hoffnung sein. "Man muss zusammenhalten, alle Berufsgruppen in der Pflege und Betreuung und sich quasi gegenseitig inspirieren und unterstützen", so Helfrich. Ihm selber habe das halbstündige Konzert extrem viel Freude bereitet.

Für die Balkon- und Gartengäste bedeutete das Konzert eine frühlingshafte Belebung des derzeitigen Alltags. „Durch die Corona-Krise ist dieser ist geprägt davon, dass die Angehörigen nicht kommen dürfen und das gewohnte, alltägliche Leben auf ein Minimum reduziert wird“, betont Raimund Binder, Leiter des Marie-Juchacz-Hauses. Er bedankte sich bei Ralf Helfrich für diese spontane Idee, die in den nächsten Wochen wiederholt werde. Karl M., ein 98-jähriger Bewohner aus dem 1. Stock kommentierte das Konzert: „Das war absolut Note Eins!“

Trotz Besuchsverbot wird die Welt ein wenig bunter: Prachtvolle Blumenspende vom „Holländer“ für das Hans-Sponsel-Haus

Durch die Coronakrise scheint die Welt für viele Menschen grau und trist – vor allem sicher für viele Senior*innen in den Heimen, die besonders schutzbedürftig sind und aktuell keinen Besuch bekommen dürfen.

In unserem Hans-Sponsel-Haus in Würzburg wurden die Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen mit einer großzügigen bunten Spende aus dutzenden Blumen- und Pflanzenstücken sowie hunderten farbenfrohen Schnittblumen vom Blumengeschäft „Der Holländer“ überrascht. „Wir bedanken uns im Namen unserer Bewohner und Mitarbeiter ganz herzlich für die überaus großzügige Blumenspende“, freut sich Einrichtungsleiter Jürgen Görgner. „Das ist eine willkommene und großartige Geste, die in dieser Zeit allen gut tut!“

Aktion #SchreibMirEineKarte

Gegen die Corona-Langeweile: Schreib eine Karte für die Senioren aus unseren Einrichtungen!
Die Idee kam gleichzeitig von der Mama eines Kindes aus unserem Kinderhaus Rasselbande (die mit ihrer Tochter Osterkarten bastelt verschickt) und von unserer Kollegin Heike Beuschel aus dem Haus der Senioren (die sich mit ihrem siebenjährigen Nachbar Briefe schreibt - als Corona-Langeweilekiller - den Tipp brachte sogar BAYERN 1!)

Das ist doch toll und eine win-win-Situation für alle: Die Kinder haben eine zielführende Beschäftigung und die Senioren, die während des #coronashutdown keinen Besuch bekommen dürfen, freuen sich umsomehr.

 

Dabei ist egal, ob die Kinder einen Brief schreiben, etwas zeichnen oder eine Karten basteln - für Ostern oder einfach so. Vielleicht schreibt sogar jemand zurück? 

Aktion #SchreibMirEineKarte
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